Hanf ist die älteste Kulturpflanze der Welt. Durch Stigmatisierung, Unwissen und weitere Faktoren wurde er zurückgedrängt und verlor an Bedeutung. Nun kehrt er unter anderem in der Form von CBD als Trend zurück und kaum jemand kommt an ihm vorbei. Nahezu überall begegnet uns Cannabidiol – als CBD-Öl, -Kapseln und -Salben sowie im Kaffee und als Gummibärchen. Doch was verbirgt sich hinter dem aktuellen CBD-Hype? Wir klären auf!

Mit großen Schritten nach vorn: Cannabidiol

Cannabis – vielen wegen der berauschenden Wirkung nur als Droge bekannt und deswegen geächtet, erlebt nun mit seinem Wirkstoff CBD einen echten Hype. Ob es unter die Zunge geträufelt oder in der Szene-Kneipe im Kaffee genossen wird: CBD, einer der Inhaltsstoffe der Pflanze, ist nun in aller Munde.

Und das gilt nicht nur für Menschen, auch für die tierischen Freunde gibt es ein umfangreiches CBD-Angebot, das ebenso rege genutzt wird – von der Katze bis zum Pferd.

Als Hanf-Inhaltsstoff identifiziert wurde Cannabidiol, so sein vollständiger Name, schon 1940. Heute kann es als CBD-Öl, CBD-Kapseln oder CBD-Salben ganz einfach eingenommen werden – als Nahrungsergänzungsmittel für die unterschiedlichsten Beschwerdebilder, legal und vollkommen rezeptfrei.

Vorausgesetzt, die CBD-Produkte erfüllen die gesetzlichen Vorgaben: So dürfen sie in Deutschland einen Maximalanteil von 0,2 Prozent THC enthalten.

Trendsetter CBD

In der Berichterstattung präsentiert sich CBD als Trend- und Dauerthema, zu dem es immer etwas zu sagen gibt. Und das Internet ist voll von Berichten, in denen Nutzer ihre positiven Erfahrungen mit CBD beschreiben.

Unsere moderne Gesellschaft steht unter Stress – einem der Hauptauslöser für zahlreiche Zivilisationskrankheiten, unter denen Menschen heute leiden, und der im Laufe der Corona-Pandemie im subjektiven Empfinden vieler Menschen noch zugenommen hat. Und bei Stress kann CBD, den Erfahrungsberichten zufolge, unter anderem helfen, indem es zu mehr Entspannung führt.

Unsere moderne Gesellschaft steht unter Stress – einem der Hauptauslöser für zahlreiche Zivilisationskrankheiten, unter denen Menschen heute leiden, und der im Laufe der Corona-Pandemie im subjektiven Empfinden vieler Menschen noch zugenommen hat. Und bei Stress kann CBD, den Erfahrungsberichten zufolge, unter anderem helfen, indem es zu mehr Entspannung führt.

Altes in neuem Gewand

Neu ist aber nur der aktuelle CBD-Hype und seine derzeitige Verwendung, der Wirkstoff selbst und die Nutzung von Hanf als Kulturpflanze nicht. Schon in der Frühgeschichte machten sich Menschen die Pflanze und ihre vermutete Wirkung auf die Gesundheit zunutze. Über die Jahrhunderte und Jahrtausende begleitete die Hanfpflanze die Menschheit, ob zum Essen oder als Rohstofflieferant für Stoff und Papier. Gutenberg druckte seine erste Bibel auf Papier aus Hanf, Levi Strauss produzierte seine erste Jeans daraus.

Neu ist aber nur der aktuelle CBD-Hype und seine derzeitige Verwendung, der Wirkstoff selbst und die Nutzung von Hanf als Kulturpflanze nicht. Schon in der Frühgeschichte machten sich Menschen die Pflanze und ihre vermutete Wirkung auf die Gesundheit zunutze. Über die Jahrhunderte und Jahrtausende begleitete die Hanfpflanze die Menschheit, ob zum Essen oder als Rohstofflieferant für Stoff und Papier. Gutenberg druckte seine erste Bibel auf Papier aus Hanf, Levi Strauss produzierte seine erste Jeans daraus.

Warum gibt es aktuell einen CBD-Trend?

Mit dem derzeitigen CBD-Trend drängt sich Hanf nun mit aller Macht wieder in unser Bewusstsein zurück, auch wenn er natürlich nie komplett verschwunden war. Als Nutzhanf begann er in den 1990er-Jahren seine Renaissance, die inzwischen wieder einen gehörigen Schub bekommt. Denn als nachwachsender Rohstoff verkörpert die Pflanze Nachhaltigkeit.

Auch in der medizinischen Forschung rückt Cannabis wieder in den Blickpunkt – ein wichtiger Grund für den aktuellen CBD-Hype. Mehr als 100 Cannabinoide stecken in der Pflanze, Cannabidiol ist nur einer davon. Cannabinoide ähneln in ihrer Struktur und vermutlich auch ihrer Wirkung körpereigenen Stoffen und können an den Cannabinoid-Rezeptoren des menschlichen Nervensystems andocken.

Und Cannabidiol hat es da mächtig in sich! Ein ganzes Arsenal an positiven Effekten wird CBD zugeschrieben, zu denen zahlreiche Studien laufen, die den CBD-Hype weiter befeuern könnten.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht in CBD enormes Potenzial für die Gesundheit der Menschen und fordert eine Neubewertung von Cannabis – weg von der Liste der gefährlichsten Drogen, um die medizinische Nutzung zu vereinfachen.

Darum lohnt sich CBD

Großer Beliebtheit erfreut sich Cannabidiol aus vielerlei Gründen:

  • Anders als der psychoaktive Cannabis-Inhaltsstoff THC macht CBD nicht high, sondern mit einer Vielzahl positiver Effekte auf sich aufmerksam.
  • CBD gilt als gut verträglich. Nebenwirkungen sind bisher nur wenige bekannt.
  • CBD besitzt kein Suchtpotenzial.
  • CBD lässt sich zwar auch synthetisch herstellen, hochwertige CBD-Produkte werden in einem aufwendigen Verfahren aber direkt und schonend aus der Cannabis-Pflanze gewonnen.
  • Als Vollspektrumlösungen enthalten CBD-Produkte neben CBD eine Reihe an Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen.

Und ist der CBD-Hype nun gerechtfertigt?

Zur Entspannung soll CBD beitragen, eine entzündungshemmende Wirkung wird diskutiert – und vieles mehr. Wird im Zuge des CBD-Hypes von einem Wundermittel gesprochen, ist das natürlich übertrieben. Wer oder was kann schon Wunder vollbringen?

Als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel stellt CBD eine Art Lifestyle-Produkt dar, vergleichbar mit Tee oder Kräutern, die bei unterschiedlichen Beschwerden helfen können. Einen Versuch ist die Einnahme wert. Wer dem aktuellen CBD-Hype detailliert auf die Spur gehen will, kann es selbst ausprobieren. Mit einem seriösen Anbieter wie Cannalin, der die Qualität der Produkte mit Zertifikaten belegt, befinden Sie sich dabei auf der sicheren Seite.