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Depression und CBD Öl: Kann CBD Öl bei Depressionen helfen?

Den Tag einmal schlecht gelaunt durchzustehen, ist das eine, das andere sind anhaltende Traurigkeit, Lustlosigkeit und dauerhaft gedrückte Grundstimmung. Dahinter könnte sich eine Depression verbergen – eine ernsthafte psychische Erkrankung, aus der die wenigsten von allein wieder herausfinden. Antidepressiva machen in diesem Fall einen wichtigen Baustein der Therapie aus. Doch auch natürliche Mittel scheinen die Psyche beeinflussen zu können. Hilft vielleicht auch CBD bei Depressionen?

Eine schwere psychische Erkrankung: Depressionen

Eine Depression wirkt sich auf das Denken, Handeln und Fühlen aus und kann sich sogar durch körperliche Symptomatik bemerkbar machen. Ihre Ursachen werden in einem multifaktoriellen Zusammenspiel gesehen, bei dem dem Botenstoff Serotonin eine entscheidende Rolle zukommt.

Symptome

Die Depression stellt eine ernste psychische Krankheit dar und lässt sich daher nicht mit vorübergehender Niedergeschlagenheit und Traurigkeit vergleichen. Das Stimmungstief können die Betroffenen eben nicht einfach von allein überwinden, vielmehr manifestiert es sich bei echten depressiven Episoden.

Depressionen zeigen sich vor allem durch folgende Symptome:

  • gedrückte Stimmung, die mindestens zwei Wochen anhält
  • Gefühl von innerer Leere
  • Lustlosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit

Hilft CBD Öl bei Depressionen?

CBD, die Kurzform von Cannabidiol, ist ein Wirkstoff der Hanf-Pflanze, der in Form von CBD-Öl und weiteren Darreichungsformen als legales Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist. Dazu zählen CBD-Kapseln und CBD-Salben.

Der Konsum von Cannabis wird durch seine psychoaktive Wirkung gemeinhin eigentlich mit dem Gegenteil des erhofften Erfolges in Verbindung gebracht, weil er zu einer depressiven Stimmung führen kann. Allerdings liegt dies an dem ebenfalls in Cannabis enthaltenen Tetrahydrocannabinol (THC), das wie CBD zu den Cannabinoiden zählt. CBD macht aber nicht high und unterscheidet sich auch in einigen anderen Bereichen in seiner Wirkung von THC.

In Bezug auf Depressionen mehren sich die Hinweise, dass CBD bei depressiven Stimmungen durchaus helfen kann. Einige Studien sehen in Cannabidiol ein großes psychiatrisches Potenzial und halten die Verwendung von CBD als Antidepressiva in der Zukunft für möglich. So scheint CBD zur Stimulation des 5-HT1A-Serotonin-Rezeptors imstande, sodass der Hanf-Wirkstoff vielleicht die Produktion von Serotonin anregen könnte. Zu wenig Serotonin wird als eine potenzielle Ursache von Depressionen betrachtet.

Depressive Frau in dunkelem Raum

Wirkung von CBD bei Depressionen

Anwenderberichten zufolge soll sich die Einnahme von CBD positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Ein Mechanismus, der sich durch die bisher bekannte Wirkung des Cannabinoids erklärt. CBD kann im Körper an Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems andocken (ECS) und dadurch wahrscheinlich vergleichbare Reaktionen auslösen. Neben einer Beteiligung am Immunsystem, der Verdauung und dem Schlafverhalten soll das ECS auch die Psyche beeinflussen. Dadurch wird CBD bei psychischen Problemen zum großen Hoffnungsträger.

Bei Depressionen könnte CBD vermutlich allein deshalb unterstützen, weil es zur Entspannung beiträgt. Schließlich gilt Stress als ein Auslöser für die Erkrankung. Auf diese Weise kann das natürliche Mittel dem Körper helfen, sich zwischen belastenden und entspannenden Momenten besser auszubalancieren. Ebenso kann CBD bei depressiver Stimmung durch seine vermutete schlaffördernde Wirkung positive Effekte herbeiführen. Dadurch lässt sich vermuten, dass CBD bei Burnout ähnlich vielversprechend wirkt.

Disclaimer: CBD ist ein frei verkäufliches Nahrungsmittel, dessen Wirkung nicht garantiert werden kann. Als eine schwere psychische Erkrankung gehören Depressionen ohnehin in die Hände von Medizinern. Mit diesen sollten Sie wegen möglicher Nebenwirkungen zu anderen Medikamenten auch die Einnahme von CBD absprechen.

In akuten Krisen sollten Sie sich unbedingt Hilfe holen. So können Sie sich beispielsweise an die Notfallnummer der Deutschen Depressionshilfe wenden: 0800 / 11 10 111 und 0800 / 11 10 222

Wie man CBD Öl einnimmt

CBD Öl kann auf verschiedene Arten eingenommen werden, einschließlich durch Einnahme von Kapseln, Einnahme von Tropfen unter die Zunge oder durch Inhalation von Dampf. Es ist wichtig zu beachten, dass die Dosierung von CBD Öl je nach individuellem Bedarf und Toleranz variiert. Es ist ratsam, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und sich langsam zu steigern, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden.

Fazit

Insgesamt gibt es einige vielversprechende Studien, die darauf hinweisen, dass CBD Öl bei der Linderung von Depressionen helfen kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass CBD Öl kein Allheilmittel ist und nicht für jeden geeignet sein kann. Wie bei allen alternativen Therapien ist es wichtig, sich vor der Einnahme von CBD Öl mit einem Arzt zu beraten und eine individuelle Dosierung und Behandlungsplan zu besprechen. Zusammenfassend kann CBD Öl als eine vielversprechende Option für Menschen mit Depressionen angesehen werden, jedoch ist weitere Forschung erforderlich, um seine Wirksamkeit und Sicherheit zu bestätigen.

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Hilft CBD bei Arthritis gegen die Schmerzen und andere Beschwerden?

Steife Gelenke, die bereits das Halten der Kaffeetasse am Morgen erschweren, Muskeln, Sehnen und Knochen, die unheimlich schmerzen: Rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung, die alltägliche Bewegungen mitunter deutlich einschränken kann und oft mit starken Schmerzen verbunden ist. Viele Betroffene sind daher für jedes Mittel dankbar, das die Beschwerden wenigstens ein bisschen mindert. Kann CBD bei Arthritis denn helfen? Lesen Sie hier die aktuellen Erkenntnisse!

Eine von vielen Rheuma-Erkrankungen: Arthritis

Rheumatoide Arthritis bezeichnet eine entzündliche Krankheit der Gelenke, die im Volksmund als Rheuma bekannt ist. Ihr zugrunde liegt eine Entzündung im Körper, die chronisch und in Schüben verläuft. Meist beginnt die Erkrankung schleichend und äußert sich durch unspezifische Symptome, die mit den typischen Beschwerden wie Morgensteifigkeit der Gelenke, schmerzende Gelenkentzündung und/oder Sehnenscheidenentzündung einhergehen. Auch die Griffkraft der Hände nimmt ab, wodurch es zu zahlreichen Einschränkungen im Alltag kommt. Ebenso können Rheumaknoten auftreten, insbesondere an den Händen und Ellenbogen.

Anders als Arthrose, die ebenfalls unter den Begriff Rheuma fällt, entsteht die rheumatoide Arthritis nicht durch Abnutzung des Bewegungsapparates. Vielmehr handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der sich das Immunsystem gegen sich selbst richtet und die Entzündung der Gelenke verursacht. Deshalb stellt Arthritis keine Alterskrankheit dar, sondern betrifft Menschen jeden Alters. Rund ein Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an dieser Rheuma-Form. Zwei Drittel der Arthritis-Patienten sind Frauen. Über die genauen Ursachen für die Entstehung der Erkrankung liegen noch keine genauen Erkenntnisse vor.

Medikamente als gängige Therapie gegen die Entzündung und Schmerzen

Die Therapie bei Arthritis besteht in erster Linie in der Gabe von Medikamenten. Zur Bekämpfung der Entzündungen an den Gelenken wird Kortison verordnet, das nur über einen begrenzten Zeitraum gegeben wird. Basistherapeutika sollen die Entzündungsprozesse im Körper eindämmen. Ergänzt wird die Behandlung der Rheuma-Form oftmals durch nicht-medikamentöse Therapien wie

  • Krankengymnastik, die die Mobilität erhalten soll,
  • Wärmebehandlung, um die Muskeln zu entspannen,
  • Entspannungstechniken, um die Schmerzen zu reduzieren,
  • und alternative Heilmethoden, die die rheumatischen Beschwerden lindern sollen.

Im Zusammenhang mit alternativen Behandlungen berichten Rheuma-Patienten zunehmend auch von Erfolgen durch CBD, das einerseits oral oder sublingual in Form von Kapseln oder Öl oder andererseits direkt auf der Haut mit einer CBD-Salbe verabreicht werden kann.

Wie CBD bei Arthritis helfen könnte

Bei der Arthritis-Therapie steht für Betroffene meist die Linderung der Schmerzen im Vordergrund, die sich auf die ganze Tagesgestaltung auswirken und auch den nächtlichen Schlaf oft stören. Das in Hanf enthaltene CBD, kurz für Cannabidiol, verspricht hier einen vielversprechenden Ansatz.

Dem Wirkstoff, den Anwender vor allem in Form von CBD-Öl einnehmen, werden schmerzstillende Eigenschaften zugesprochen, weshalb CBD Arthritis-Patienten helfen könnte. Für die Rheuma-Form Arthrose zeigte eine Untersuchung bereits positive Effekte auf die quälenden Symptome. Diese Erkenntnisse lassen hoffen, dass CBD bei Arthritis ebenfalls unterstützend wirken kann. Eine Studie mit Ratten belegte eine lindernde Wirkung bei entzündlichen Gelenkschmerzen durch Cannabidiol. Vielleicht ist das auch eine gute Nachricht für Tierbesitzer, die ihren tierischen Lieblingen mit dem Hanf-Wirkstoff unangenehme Beschwerden nehmen wollen.

Der größte Nutzen von CBD-Öl für diese Rheuma-Form geht allerdings von ihrer vermuteten entzündungshemmenden Wirkung aus. Denn auf diese Weise könnte die Behandlung mit Cannabidiol an der eigentlichen Ursache der Krankheit ansetzen. Hier sind in der Zukunft zahlreiche Studien mit CBD zu erwarten.

Auch die entspannenden und schlaffördernden Wirkungen, die CBD haben soll, können Rheuma-Patienten zugutekommen, indem sie durch den in Cannabis enthaltenen Wirkstoff trotz bohrender Schmerzen in den Schlaf finden. Dadurch lässt sich die Lebensqualität mit hochwertigen CBD-Kapseln oder anderen Darreichungsformen womöglich deutlich verbessern.

Disclaimer: Bei CBD handelt es sich um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das bei Arthritis keinesfalls eine medikamentöse Therapie ersetzen kann. Der Hanf-Wirkstoff sollte lediglich als Unterstützung dienen und das Spektrum alternativen Behandlungsmethoden bei Rheuma-Erkrankungen erweitern.

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Hilft CBD bei Bronchitis?

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – irgendwann erwischt uns alle eine Erkältung, die uns dann mindestens ein paar Tage mit ihren lästigen Symptomen plagt. Besonders unangenehm: wenn sich daraus eine Bronchitis entwickelt, die mit äußerst starkem Husten einhergeht. Weil es an speziellen Medikamenten für die Krankheit fehlt, sollen Hausmittel Linderung bringen. Auch Cannabis als eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt wird dabei wegen des enthaltenen Cannabidiols häufig ins Spiel gebracht. Kann also CBD bei Bronchitis helfen und wenn ja, wie?

Was ist Bronchitis?

Um dem Zusammenhang zwischen CBD und Bronchitis nachzugehen, beschäftigen wir uns zunächst einmal mit der Krankheit. Eine Bronchitis bezeichnet eine Entzündung der Schleimhäute in den Bronchien. Meist entsteht sie nach oder während einer Erkältung. Ausgelöst wird sie in 90 Prozent von Viren – von solchen, die auch eine Erkältung verursachen. Nur in zehn Prozent der Fälle finden sich Bakterien als Auslöser.

Eine Bronchitis zeigt sich durch typische Symptome:

  • Husten, der meist als trockener Reizhusten beginnt und nach einigen Tagen mit dem Auswurf von Schleim einhergeht
  • Schnupfen
  • Fieber

Oftmals kommen noch die typischen Symptome einer Erkältung dazu wie Halsschmerzen, Heiserkeit, Schluckbeschwerden sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Vor allem der Husten kann bei einer Bronchitis recht lange anhalten.

Behandlung einer Bronchitis

Weil es keine speziellen Bronchitismedikamente gibt, wird sie meist mit Hausmitteln behandelt. Als Unterstützung kommen höchstens hustenstillende oder schleimlösende Medikamente zum Einsatz. Wie bei einer normalen Erkältung gilt es als wichtigste Therapiemaßnahme, den Körper zu schonen und viel Ruhe zu gönnen. Außerdem sollten die Patienten viel trinken. Wasser und gesüßte Tees sollen den Schleim verflüssigen und ihn dadurch leichter abhusten lassen. Schwierig wird es, wenn der quälende Husten den heilsamen Schlaf erschwert.

Viele Menschen setzen bei einer Bronchitis auf bewährte Hausmittel wie Inhalieren, Wadenwickel sowie Tees oder Badezusätze mit Heilpflanzen. Derzeit entdecken einige auch die seit vielen Jahrtausenden genutzte Cannabis-Pflanze in diesem Zusammenhang für sich, von der wir inzwischen mit Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) zwei starke Wirkstoffe entschlüsseln konnten.

Das Cannabinoid CBD, das anders als THC nicht high macht, wird als Nahrungsergänzungsmittel für ein breites Wirkspektrum genutzt. Kann CBD dann vielleicht auch bei einer Erkältung helfen? Bisher ist die Forschungslage zur Wirkung von Cannabidiol noch recht dürftig, weshalb keine eindeutigen Aussagen gemacht werden können. Aber erste Erfahrungsberichte und Erkenntnisse scheinen auf einen Nutzen hinzudeuten.

Wie kann CBD bei Bronchitis unterstützen?

CBD wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Entzündungen spielen sowohl bei Erkältungen als auch bei Bronchitis eine entscheidende Rolle, die sich mit der in Hanf enthaltenen chemischen Verbindung lindern lassen könnten. Eine Studie konnte hier bereits bei Mäusen positive Effekte zeigen. Der Wirkstoff minderte die Entzündungen und stärkte die Funktion der Lunge. Ein Mechanismus, durch den CBD auch bei Bronchitis nützen könnte.

Manche Wissenschaftler gehen außerdem davon aus, dass Cannabidiol das Immunsystem beeinflusst, das die die Erkältung auslösenden Viren bekämpfen soll. Gegen Schmerzen, die typischerweise auch bei einer Erkältungskrankheit auftreten, soll CBD mutmaßlich ebenfalls helfen.

Ebenso unterstützt CBD bei Erkältungen insbesondere durch seine vermuteten schlaffördernden Eigenschaften. Dadurch können Patienten die während der Erkrankung dringend benötigte Erholung finden und die Genesung vorantreiben.

Wie CBD bei Bronchitis einnehmen?

Rauchen ist während einer Erkältung tabu. Deshalb sollten Sie CBD bei einer Erkältung keinesfalls auf diese Weise konsumieren, sondern in einer anderen Darreichungsform einnehmen. Dafür eignen sich insbesondere:

Disclaimer: Bei CBD handelt es sich um ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel, das keine ärztliche Behandlung ersetzen kann. Gerade bei länger anhaltenden Beschwerden wie Husten sollten Sie sich unbedingt an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenden.

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Was kann CBD bei Hautproblemen bewirken?

Cannabidiol kann in vielerlei Hinsicht das Wohlbefinden beeinflussen. Doch kann uns CBD auch schön machen? Wie wirken die Eigenschaften des Hanfextraktes auf die Haut, das größte menschliche Organ? Eine Frage, die sich gerade im Zusammenhang mit verschiedenen Hauterkrankungen stellt. Welche Wirkung besitzt CBD bei Hautproblemen wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte?

Wenn das größte menschliche Organ Probleme bereitet

Unsere Haut bedeckt unseren Körper und dient ihm als Schutzschicht. Gleichwohl bestimmt sie unser äußeres Erscheinungsbild. Auch nehmen wir über das größte menschliche Organ Reize wahr, das dadurch ein Sinnesorgan darstellt. So viele Funktionen wie unsere Haut ausübt, so schwerwiegend wirken sich Probleme mit ihr aus. Besonders verbreitet sind Hautprobleme wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte.

Akne

Akne gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen. Vor allem Jugendliche leiden unter den typischen Pickeln, Pusteln und Mitessern im Gesicht. Der Erkrankung liegen meist eine Entzündungsreaktion sowie die übermäßige Produktion von Talg zugrunde. Bei einer solchen entzündlichen Akne halten sich die Pickel über längere Zeit, verhärten sich mitunter und hinterlassen sogar Narben.

Schuppenflechte

Rötliche, schuppende Hautveränderungen, die häufig stark jucken, prägen das Bild der Schuppenflechte (Psoriasis). Ausgelöst wird sie durch eine Autoimmunreaktion, die eine Entzündung hervorruft, woraufhin der Körper beginnt, vermehrt Hautzellen zu produzieren. Schuppenflechte ist nicht ansteckend, dennoch sehen sich viele Betroffene wegen ihrer Haut einer Stigmatisierung ausgesetzt, die bis zu einer Depression führen kann.

Neurodermitis

Neurodermitis ist eine entzündliche Erkrankung der Haut, die in Schüben auftritt. Sie gilt als die häufigste chronische Hauterkrankung. Trockene, stark juckende Haut bis hin zu nässenden Ekzemen im Gesicht, an der Kopfhaut und den Händen bilden die Symptome. Das Jucken kann so schlimm werden, dass in der Folge sogar der Schlaf gestört wird.

CBD für die Hautpflege

An vielen Stellen wird der Hanfextrakt CBD inzwischen als Beauty-Booster beschworen, der bei der Hautpflege gute Erfolge bringen soll. Cannabinoide wie CBD und THC sollen vorläufigen Studien zufolge über eine antioxidative Wirkung verfügen, die aber noch weiter untersucht werden muss.

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die in der Hautpflege vielfach eingesetzt werden. Sie dienen der Haut als Schutz vor Umwelteinflüssen, unterstützen die Regeneration der Haut und sollen in Anti-Aging-Mitteln helfen, sichtbar Falten zu reduzieren. Kein Wunder, dass CBD für die Hautpflege enorm geschätzt wird.

CBD bei Hautproblemen

Andere Untersuchungen machen CBD aber auch für Hautprobleme interessant. Für genaue Aussagen sind in diesem Bereich allerdings ebenfalls weitere Untersuchungen notwendig. Die größten Hoffnungen ruhen hier bisher auf der Behandlung von Rötungen, Entzündungen und Juckreiz, typische Symptome vieler Hauterkrankungen.

Gemäß ersten Erkenntnissen scheint CBD beruhigende Effekte auf die Haut zu haben. Patienten mit Hauterkrankungen, die mit Jucken einhergehen, könnten davon sehr profitieren.

Besser erforscht sind dagegen die vermuteten entzündungshemmenden Effekte von CBD, die bereits vereinzelt im klinischen Kontext Anwendung finden.

Erste Studien, die die Wirkung von CBD bei speziellen Hautproblemen untersuchen, liegen inzwischen vor. In einer Untersuchung von 2020 schienen Cannabinoide beispielsweise den Juckreiz bei Ekzemen zu reduzieren, eines der quälenden Symptome bei Neurodermitis. Einige Studien sehen in CBD als effektives Mittel gegen Schuppenflechte großes Potenzial.

Infolge anderer Untersuchungen wird diskutiert, ob CBD der übermäßigen Talgproduktion entgegensteuern kann, wie sie bei Akne vorkommt. Deshalb gilt CBD hier als großer Lichtblick für die Zukunft. Zu erwarten ist, dass die nächsten Jahre weitere wichtige Erkenntnisse über CBD bei Hautproblemen bringen.

Wie CBD auf der Haut anwenden?

Cannabidiol wird als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel sublingual angewendet und als CBD-Öl eingenommen. Aber auch die orale Einnahme in Form von CBD-Kapseln ist gängig. Laut den bisher vorliegenden Studien scheint sich die innere Anwendung von CBD für die Haut zu lohnen. Aber auch die äußere Verabreichung soll Wirkung zeigen. Um den Nutzen selbst auszuprobieren, bieten sich hier CBD-Salben an.

Anwender berichten darüber hinaus davon, dass CBD-Produkte für die Haut bei einem gemischten Gebrauch Erfolge verbuchen konnten, also indem sie Cannabidiol sowohl innerlich als auch äußerlich nutzten.

Disclaimer: Bei CBD handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis, für das keinerlei Heilversprechen gemacht werden dürfen. Bei Hauterkrankungen sollten Sie sich zunächst unbedingt an Ihren behandelnden Arzt wenden.